Bademantel
Der klassiche Bademantel ist aus Frottee oder Leinen und hat es mittlerweile in fast jeden Hauhalt geschafft. In fast jedem Badezimmer hängen Bademantel. Wenn es morgens an der Tür klingelt ist das Bild der verschlafenen, Bademantel tragenden Frau vor allem in den Medien, in der Werbung oft zu sehen. Aber seit wann tragen die Menschen Bademäntel und vor allem, warum?
Im 18. Jahrhundert begannen ausschließlich Männer mit dem Tragen des so genannten "Banyan", am ehesten vergleichbar mit dem heutigen Morgenmantel im Haus. Dieses Kleidungsstück erinnerte stark an die asiatische Seidenbekleidung. Er wurde einfach über die Wäsche gestreift und war typisch für das Bild des Mannes in seinen eigenen vier Wänden. Da es im Winter aber zu kalt für Seidenbekleidung war, verwendete man schon bald festere Stoffe wie z. B. Baumwolle. Waren verzierte Morgenmantel damals nur für die gehobene Gesellschaft, den Damen des Hauses bedacht, sind heutzutage edle Morgenmäntel durch normalen Bade- und Morgenmantel ersetzt worden. Man trägt ihn gerne morgens beim Frühstück, nach dem Baden vor dem Fernseher oder morgens direkt nach dem Aufwachen wenn man ins Bad geht. Schon Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Bademäntel der Frauen und Männer durch Schneider den Ansprüchen und Geschmäckern der Menschen angepasst. Schneider nähten Kragen und Kaputze an und bestickten die Bademäntel nach dem Wunsch des Kunden.
Heutzutage gibt es Bademäntel in allen Farben und Varianten, aus leichten oder schweren Stoffen und für jeden Geldbeutel. In Hotels oder Schwimmbädern, in Wellness-Bereichen oder in der Saune, ein Bademantel hängt nahezu überall. Bademäntel gibt es schon für Säuglinge, sie lassen sich bei hoher Gradzahl waschen, sind pflegeleicht und daher praktisch und hygienisch für den alltäglichen Gebrauch. Bademantel sind keineswegs langweilig. Auch Designer haben schon längst den Bademantel in ihre Kollektion aufgenommen und so bekommt der Bademantel für diejenigen, die es sich leisten wollen, doch wieder einen leichten Touch von seinem damaligen Ruf: Man fühlt sich besonders, edel und gehoben. Der klassiche Bademantel ist aus Frottee oder Leinen und hat es mittlerweile in fast jeden Hauhalt geschafft. In fast jedem Badezimmer hängen Bademantel. Wenn es morgens an der Tür klingelt ist das Bild der verschlafenen, Bademantel tragenden Frau vor allem in den Medien, in der Werbung oft zu sehen. Aber seit wann tragen die Menschen Bademäntel und vor allem, warum?
Im 18. Jahrhundert begannen ausschließlich Männer mit dem Tragen des so genannten "Banyan", am ehesten vergleichbar mit dem heutigen Morgenmantel im Haus. Dieses Kleidungsstück erinnerte stark an die asiatische Seidenbekleidung. Er wurde einfach über die Wäsche gestreift und war typisch für das Bild des Mannes in seinen eigenen vier Wänden. Da es im Winter aber zu kalt für Seidenbekleidung war, verwendete man schon bald festere Stoffe wie z. B. Baumwolle. Waren verzierte Morgenmantel damals nur für die gehobene Gesellschaft, den Damen des Hauses bedacht, sind heutzutage edle Morgenmäntel durch normalen Bade- und Morgenmantel ersetzt worden. Man trägt ihn gerne morgens beim Frühstück, nach dem Baden vor dem Fernseher oder morgens direkt nach dem Aufwachen wenn man ins Bad geht. Schon Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Bademäntel der Frauen und Männer durch Schneider den Ansprüchen und Geschmäckern der Menschen angepasst. Schneider nähten Kragen und Kaputze an und bestickten die Bademäntel nach dem Wunsch des Kunden.
Heutzutage gibt es Bademäntel in allen Farben und Varianten, aus leichten oder schweren Stoffen und für jeden Geldbeutel. In Hotels oder Schwimmbädern, in Wellness-Bereichen oder in der Saune, ein Bademantel hängt nahezu überall. Bademäntel gibt es schon für Säuglinge, sie lassen sich bei hoher Gradzahl waschen, sind pflegeleicht und daher praktisch und hygienisch für den alltäglichen Gebrauch. Bademantel sind keineswegs langweilig. Auch Designer haben schon längst den Bademantel in ihre Kollektion aufgenommen und so bekommt der Bademantel für diejenigen, die es sich leisten wollen, doch wieder einen leichten Touch von seinem damaligen Ruf: Man fühlt sich besonders, edel und gehoben.
