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Die perfekte Jeans finden

Sie kann nur schwerlich aus der Mode kommen und liegt momentan wieder voll im Trend: Die Jeans! Zudem ist sie in den meisten Fällen ziemlich bequem und zu vielen Anlässen tragbar. Doch es ist nicht immer einfach, die passende Jeans zu finden. Welche Jeansform (fast) jeder Figur schmeichelt und bei welchen Modellen man besser aufpassen sollte, wollen wir hier erörtern. Die Trends wurden ja bereits auf den diesjährigen Modewochen vorgegeben.

Die Jeans im Jahre 2011

Sie gehört dazu und sie bestimmt die Mode für trendiges Outfit-Design seit Jahren oder gar Jarhzehnten. Auf zu tief sitzende Exemplare sollte lieber verzichtet werden, solange man nicht die Figur dafür hat. Streng genommen können sich diesen Look auch nur leicht anorexische oder zumindest sehr sportliche Frauen leisten. Durchschnittlich schlanke Personen können in der Jeans füllig wirken und wer ein paar Pfunde zu viel auf den Hüften hat, leidet schnell unter der eingeschränkten Bewegungsfreiheit und sieht vermutlich aus wie eine Presswurst. Doch die sogenannte Hüfthose ist nicht die einzige Passform mit Tücken: In die momentan so angesagten Marlene-Jeans passen vornehmlich große und hagere Personen, doch kleinere, molligere Jeansträger sind mit dieser Variante außerordentlich schlecht beraten. Zu der Marlene-Variante passt zum Beispiel auch ein Trenchcoat sehr gut. Die legere und ebenso weit geschnittene Boyfriend-Jeans eignet sich ebenfalls eher für schlanke Personen. In diesem Fall ist es aber eher nebensächlich, ob der jeweilige Träger nun besonders groß oder klein ist. Modeexperten bescheinigen ihr eine optimale Anpassung, denn sie gibt einerseits den schlanken Trägern etwas mehr Figur und kaschiert andererseits optimal das eine oder andere Pölsterchen. Karottenjeans kann man wiederum nur tragen, wenn man über eine vergleichsweise schmale, elegante Figur verfügt. Breite Hüften sehen in ihnen nicht besonders gut aus.

Die Jeans für alle

Jetzt haben wir von so vielen Beschränkungen gehört, aber gibt es nicht auch vielleicht eine Jeans, die zu den meisten Figurtypen passt? Eine universelle Hose also, die fast allen gut steht? Na ja, ein relativ sicherer Kauf ist zumindest die sogenannte Boot-Cut-Hose mit ihren ausgestellten Beinen und der eleganten Schlichtheit. Es gibt sie mit und auch ohne Schlag und sie erinnert irgendwie an schnittige Matrosenjeans der 70er-Jahre. Personen mit etwas mehr auf den Hüften seien die Straight-Cut-Jeans empfohlen - sie kaschieren und betonen an den richtigen Stellen. Stretchjeans haben den großen Vorteil, dass sich das Material etwas dehnen kann, ohne dass es für den Träger unangenehm wird. Dadurch ist gewährleistet, dass auch bei einer Gewichtszu-/abnahme die optimale Passform weitestgehend gewährleistet bleibt. Außerdem muss man sich in Hosen aus Stretch-Denim nicht hineinzwängen.