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Welche Farbe ist im Winter in?
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Rosa
21%
Schwarz
14%
Grau
20%
Blau
14%
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Strumpfwaren

In der Steinzeit wickelten sich die Menschen noch Tierfelle um die Beine, später wurden Tücher aus Leinen um die Beine gewickelt. Danach kamen die Strumpfwaren aus Wolle, zirka ab dem 17. Jahrhundert gab es Seidenstrümpfe. Ab dem 18. Jahrhundert gab es den Seidenstrumpf auch für die Frau und sie wurden anfangs von einem Band gehalten. In der damaligen Zeit trug dies nur der Adel, Strümpfe und Strumpfbänder waren Luxus und schon damals sehr modisch. Die Strümpfe wurden mit Perlen oder Steinen verziert, sie dienten dazu die Männer zu verführen.

Um 1930 wurde der Seidenstrumpf durch Nylon und Perlon abgelöst. Um 1960 kam eine weitere Revolution, denn es gab erstmals den nahtlosen Strumpf. Waren die Strümpfe in früheren Jahren einfach nur zum warm halten der Füße gedacht, wurden sie immer mehr ein Teil der Kleidung auf den sehr geachtet wurde. Heute gibt es so viele Strumpfwaren wie es Parfummarken gibt. Mittlerweile gibt es Strumpfwaren in allen Farben und Größen, egal ob grob gestrickt oder feinstes Material. Strümpfe mit Ornamenten, einer Naht in der Mitte oder Tiermotiven. Strumpfwaren sind mehr als nur ein Kleidungsstück, man kann sie gerne als Make-Up für die Beine bezeichnen. Egal ob man lieber Strumpfhosen, Socken oder halterlose Strümpfe bevorzugt, für jeden Anlass gibt es die passenden Strümpfe.

Ob man es lieber warm und kuschelig oder lieber sexy mag ist ganz egal, jeder Geschmack wird bedient und ist in großer Auswahl zu finden. Schwarz und Hautfarbe ist schon lange nicht mehr das Maß der Dinge, sondern rot, lila, pink, türkis, gestreift oder gepunktet. Ein toller Strumpf an einem schönen Bein ist auch in der heutigen Zeit immer noch ein Grund sich umzudrehen und den Frauen nachzusehen. Strumpfwaren werden nie aus der Mode kommen, im Gegenteil, die Industrie wird sich weiter entwickeln und es wird sich in Sachen Strumpfmode und Strumpfwaren wird sich auch in den nächsten Jahren noch einiges tun.

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